Buch

Ratgeber und Checklisten von TI Schweiz

Themen

 


Korruption allgemein

Korruption und Korruptionsbekämpfung in der Schweiz. Eine Übersicht von Transparency International Schweiz (Bern, 2013)

Diese Broschüre widmet sich dem Korruptionsbegriff im Allgemeinen und erläutert den Umgang der Schweiz mit dem Phänomen. Die rechtlichen Grundlagen werden ebenso behandelt wie auch verschiedene Themenbereiche, die in Bezug auf Korruption in der Schweiz bedeutsam sind. Aktuelle Beispiele ergänzen die Beschreibung: vom Informatikprojekt „Insieme“ zum Präzedenzfall Alstom, von Veruntreuungen durch Hilfswerke bis zu Wettskandalen – lesen Sie unsere anschaulichen Fälle.

bestellen | Download DE (pdf)


National Integrity System Bericht Schweiz (Bern, 2012)

Der National Integrity System (NIS) Bericht der Schweiz ist eine Analyse von zwölf Bereichen, die auf nationaler Ebene in der Korruptionsprävention und -bekämpfung eine entscheidende Rolle spielen. Insgesamt wird der Schweiz ein gutes bis sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Gut funktionierende nationale Integritätssysteme bieten effektive Sicherheitsmechanismen gegen Korruption und sind Teil der Bekämpfung von Machtmissbrauch, gesetzwidrigem Verhalten und Veruntreuung in all ihren Formen.

bestellen | Download DE (pdf) | Zusammenfassung DE (pdf) | Résumé FR (pdf)


Privatsektor

 

Geschäftsgrundsätze für die Bekämpfung von Korruption, Ausgabe für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) (Bern, 2010)

99% aller Schweizer Unternehmen sind KMUs. Viele dieser Unternehmen sind in zahlreichen Ländern tätig und werden regelmässig mit der Problematik der Korruption konfrontiert. Die Geschäftsgrundsätze sollen einen Weg aufzeigen, wie KMU ein ihrer Grösse entsprechendes und auf ihre Ressourcen zugeschnittenes Anti-Korruptionsprogramm entwickeln können. Dies fördert den guten Ruf gegenüber Kunden und mindert Risiken.

bestellen | Download DE (pdf) | Download FR (pdf)


Checkliste zur Selbstevaluation, Korruptionsprävention und -bekämpfung in kleinen und mittleren Unternehmen (Bern, 2010)

Die Aufdeckung eines Korruptionsfalles bringt einen grossen Reputationsschaden für ein Unternehmen mit sich; die folgenden Umsatzeinbrüche sind schmerzhaft. Immer mehr internationale Konzerne bauen Korruptionsprävention und -bekämpfung in ihre Unternehmensstrategie ein. Um KMU bei der Entwicklung und Implementierung solcher Massnahmen zu unterstützen, hat TI Schweiz eine Checkliste zur Selbstevaluation erstellt. Diese hilft dabei korruptionsanfällige Bereiche im Unternehmen zu identifizieren.

bestellen | Download DE (pdf)

 


Whistleblowing

 

Interne Meldestellen für Hinweisgeber, Ein Leitfaden für Unternehmen (Bern, 2013)

 

Dieser Leitfaden für Unternehmen erläutert die Vorteile eines internen Meldesystems für Hinweise zu Missständen und zeigt die Anforderungen an einen solchen Mechanismus. Ausserdem gibt er Tipps in Bezug auf die Umsetzung und die Nutzung im Geschäftsalltag. Der Leitfaden richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, gilt aber im Grundsatz auch für öffentliche Verwaltungen.

 

bestellen | Download DE (pdf) | Download FR (pdf)


Leitfaden für Whistleblower (Bern, 2010)

In der Schweizer Gesetzgebung sind Hinweisgeber, sogenannte Whistleblower, die auf Missstände in Unternehmen oder in der öffentlichen Verwaltung aufmerksam machen, unzureichend geschützt. Der Leitfaden für Whistleblower von TI Schweiz erläutert die aktuelle Rechtslage, gibt Tipps für potentielle Whistleblower und erklärt, wie bei Meldungen am besten vorgegangen wird und was dabei unbedingt beachtet werden muss. Ausserdem bietet TI Schweiz eine Liste mit Anlaufstellen an.

bestellen | Download DE (pdf) | Download FR (pdf) | Download EN (pdf)



Entwicklungszusammenarbeit


Fallbroschüre, Beispiele aus der Praxis (Bern, 2014)


Nach einer Einleitung, in der die Begrifflichkeiten und theoretischen Überlegungen geklärt werden, werden anhand von 13 anonymisierten Beispiele Verhaltensweisen, Lösungsansätze und organisatorische Massnahmen aufgezeigt.


bestellen | Download DE (pdf) | Download EN (pdf)



Korruption in der Entwicklungszusammenarbeit, Ratgeber für Nichtregierungsorganisationen (Bern, 2010)

Korruption verhindert eine effiziente Entwicklungszusammenarbeit. Um einen wirkungsvollen Einsatz der Mittel zu erreichen und um nach aussen glaubwürdig zu wirken, müssen NGOs Korruption aktiv bekämpfen. Ein Anti-Korruptionsprogramm bietet NGOs einen einheitlichen Handlungsrahmen, der ihnen die Entwicklungszusammenarbeit in einem schwierigen Umfeld erleichtern soll. TI Schweiz unterbreitet Vorschläge für organisatorische, regulatorische und kommunikative Massnahmen, um ein Anti-Korruptionsprogramm umzusetzen.

bestellen | Download DE (pdf) aktualisiert 2015 | Download FR (pdf) | Download EN (pdf) updated 2015


Korruptionsprävention in der Entwicklungszusammenarbeit, Checkliste zur Selbstevaluation (Bern, 2010)


Die Checkliste ist eine Ergänzung des Ratgebers für NGOs. Sie hilft NGOs Korruptionsrisiken innerhalb ihrer Strukturen zu erkennen und gibt Hinweise wo eine Organisation ansetzen sollte, um Korruption vorzubeugen. Somit bildet sie den ersten Baustein bei der Entwicklung eines eigenen Anti-Korruptionsprogramms.

bestellen | Download DE (pdf) |Download FR (pdf) | Download EN (pdf)


Die englische Version wurde überarbeitet: Download EN neu überarbeitet (pdf)


Andere Publikationen

 

Transparenz im organisierten Sport, Ratgeber für Verbände (Bern, 2010)

 

TI Schweiz hat den Dialog mit den Schweizer Sportverbänden gesucht, um diese für das Problem der Korruption zu sensibilisieren und Lösungen zu entwickeln. Im Auftrag von Swiss Olympic hat TI Schweiz in Zusammenarbeit mit TI Deutschland einen Ratgeber für Sportverbände verfasst, der die Verbände auf die Gefahren der Korruption hinweist und Präventionsmassnahmen vorstellt. Damit hat TI Schweiz die Grundlagen zur Enttabuisierung der Korruption auf der Ebene der Schweizer Sportverbände geschaffen.


bestellen | Download DE (pdf) | Download FR (pdf)


Finanzplatz Schweiz, Glossar durch den Finanzdschungel (Bern, 2009)


Der Flyer erläutert ausgewählte Begriffe, Akteure und Zusammenhänge des Finanzplatzes Schweiz. Verbindungen vom Bankgeheimnis über Geldwäscherei bis hin zur Korruption werden aufgezeigt und kritisch betrachtet.


Publikation nicht mehr erhältlich.


Korruption vermeiden, Hinweise für im Ausland tätige Schweizer Unternehmen (Bern, SECO in Zusammenarbeit mit dem EJPD, dem EDA, der economiesuisse und TI-Schweiz, 2008)


Die Bestechung von ausländischen Amtsträgern kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren geahndet werden. Eine Busse kann sich je nach Umständen bis zu 5 Millionen Franken belaufen. Unternehmen die im Ausland - und damit häufig in einem unstabilen Umfeld - operieren, müssen Strategien zur Korruptionsvermeiden entwickeln und somit eine juristische Verfolgung verhindern.  Insbesondere KMUs haben aber oft Mühe, Korruption im Ausland zu umgehen. 
Die Informationsbroschüre des SECO thematisiert das Problem der Korruption in Zusammenhang mit internationalem Handelsverkehr. Die Broschüre zeigt Instrumente auf, welche es den Firmen erlauben, Korruptionspraktiken entgegenzutreten.


bestellen | Download DE (pdf) | Download FR (pdf) | Download IT (pdf) | Download EN (pdf)



Korruption - Ein gemeinsames Vermächtnis, Afrika Bulletin Nr. 158: Das Bulletin wird gemeinsam vom Afrika-Komitee und dem Zentrum für Afrikastudien der Universität Basel (ZASB) herausgegeben.


In diesem Heft wird die Korruptionsgeschichte der letzten fünzig Jahren in Afrika grob skizziert: Ägyptens belagerter Durchbruch zu einer unabhängigen Nutzung seiner Möglichkeiten in den 1950ern (Raphael Jenny) macht den Anfang dieser skizzenhaften Chronologie, Ghana-Erfahrungen schliessen zeitlich an, beleuchten gleich beide Seiten der Medaille (Prof. George Hagan und Hans Buser) und münden in den Versuch, unseren Anteil an diesem «Falschgeld » zu erhellen. Seine Prägung zu ächten und justiziabel zu machen (Lucy Koechlin), bleibt eine der wichtigen Aufgaben des 21. Jahrhunderts. Wer einen Blick auf den Bericht einer Studiengruppe über die schweizerische Glencore AG in der Demokratischen Republik Kongo wirft, der Yvan Maillard Ardenti als Beispiel für seine Darstellung der gefährdetsten Einfallstore von Korruption dient, muss folgern, dass uns ein «nostra culpa», wie es Professor Hagan von afrikanischer Seite vornimmt, nicht schlecht anstehen würde.


Afrika-Bulletin | Ausgabe Nr. 158