Wir bekämpfen
Korruption
in der Schweiz

Aktuelles

Krieg in der Ukraine – ein Weckruf für die Geldwäschereibekämpfung

Bern, 29. März 2022 – Der Krieg in der Ukraine zeigt, wieviel Leid despotische Machthaber verursachen und wie viel ihre korrupten Verbündeten aus der Wirtschaftselite davon profitieren können. Umso bedenklicher ist, dass Staatsfunktionäre und Oligarchen aus Russland und zahlreichen anderen Ländern jahrzehntelang die Möglichkeit hatten, Vermögen mit fragwürdiger Herkunft mit Hilfe von Schweizer Akteuren weisszuwaschen… Read more »

Ein wichtiger internationaler Schritt im Kampf gegen die Geldwäscherei

Bern, 7. März 2022 – Das zwischenstaatliche Gremium FATF (Financial Action Task Force) finalisierte am Wochenende die Revision der Anti-Geldwäscherei-Empfehlung Nr. 24 zur Transparenz der wirtschaftlich Berechtigten an juristischen Personen. Transparency Schweiz begrüsst die überarbeitete Empfehlung als wichtigen Schritt im Kampf gegen die Geldwäscherei und Korruption. Die Schweiz steht nun in der Pflicht, die Empfehlung… Read more »

Stellungnahme zur VPofi

Transparency Schweiz wurde eingeladen, sich an der Vernehmlassung zum titelerwähnten Vorentwurf zu beteiligen. Transparency Schweiz begrüsst die Stossrichtung des vorliegenden Verordnungsentwurfs, sieht aber noch Verbesserungsbedarf, um Gesetzesumgehungen noch besser zu verhindern. Zur Stellungnahme

Gesetzeslücke für Geldwäscherei bei Betreibungsämtern

SRF Info 3, 22.06.2022 – Über Betreibungsämter in der Schweiz kann einfach und effizient Geld gewaschen werden. Diesen Mechanismus erklärt Martin Hilti, Geschäftsführer von Transparency Schweiz. Das Betreibungsamt stellt dabei keine unbequemen Fragen, und der Mechanismus ist erst noch offizialisiert, da eine Behörde involviert ist. Er weist ebenfalls darauf hin, dass die vorgesehene Bargeldschwelle von… Read more »

Korruption und wie wir sie bekämpfen

Privatwirtschaft

Illegale Finanzflüsse / Geldwäscherei

Politikfinanzierung & Lobbying

Whistleblowing

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Die brasilianische Petrobras-Affäre war einer der grössten Korruptionsskandale der jüngsten Vergangenheit. Einmal mehr waren Schweizer Bankiers in die Geldwäscherei involviert. Jetzt kommt es zu einer ersten Verurteilung durch die Bundesanwaltschaft. https://bit.ly/3Nd26Z7

Ein lesenswerter Beitrag: Luxusvergnügungsreisen für Regierungsräte in Verwaltungsräten staatseigener Betriebe zeugen von einem eigenartigen Staatsverständnis und gehören untersagt! https://bit.ly/3bjEBjL

Geldwäscherei ist wegen einer Lücke bei den Betreibungsämtern sogar «offiziell» möglich. Transparency Schweiz kritisiert die Pseudo-Lösung, die heute in die Vernehmlassung geschickt wurde, als höchst ungenügend. https://bit.ly/3tU6Lbk

Der Credit Suisse droht eine Anklage wegen Geldwäscherei. Es wäre erst das zweite Mal, dass sich ein grosses Kreditinstitut in der Schweiz einem solchen Strafverfahren stellen muss. Das erste Mal betraf ebenfalls die Credit Suisse. https://bloom.bg/3Hyi12T

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