The Case of the Khrapunovs

The Diplomat 18.07.2018 Der Fall Khrapunov zeigt exemplarisch, wie gross die Geldwäschereirisiken im Schweizer Immobiliensektor sind. Schlupflöcher im Schweizer Anti-Geldwäscherei-Dispositiv erweisen sich als besonders attraktiv, illegale Vermögenswerte in der Schweiz zu verstecken. „Der Geltungsbereich des Schweizer Geldwäschereigesetzes ist nach wie vor zu eng. Gesetzliche Sorgfalts- und Meldepflichten bestehen nur für Finanzintermediäre. Zentrale Akteure einer Immobilientransaktion, wie Immobilienmakler und Notare, werden nicht erfasst“, sagt Martin Hilti, Geschäftsführer von Transparency International Schweiz.

Für Beratung, Einfluss oder mehr?

Aargauer Zeitung 17.07.2018 Die umstrittenen Zahlungen von Novartis an Ex-Trump Anwalt Michael Cohen zeigen einmal mehr, wie wichtig transparente Regelungen für Lobbyisten sind. « Wenn der  Zugang zur Politik mit Geld erkauft wird, hat dies nichts mehr mit Demokratie zu tun und ist entsprechend problematisch », sagt Martin Hilti, Geschäftsführer von Transparency International Schweiz.

Confier la lutte anti-corruption à un organe indépendant

24 heures 05.07.2018 Dans un rapport publié mercredi, le Contrôle fédéral des finances invite la Suisse à établir une stratégie de lutte contre la corruption. Transparency International Suisse, qui avait révélé mi-mai la prolongation du mandat du groupe, appelle le Conseil fédéral et le Parlement à créer un groupe indépendant et efficace. Il doit être doté des ressources nécessaires et d’un mandat global, indique l’organisation.