04.02.2017 Aargauer Zeitung – Die Finanzkontrolle bekämpft den Wildwuchs bei den Meldestellen und startet eine neue Plattform. Das Ziel: Doppelt so viele Beamte wie heute sollen Missstände melden.
«Il y a un risque de corruption»
03.02.2017 La Liberté – Le Contrôle fédéral des finances publie un audit inquiétant sur l’entreprise Ruag.
«Den Sumpf trockenlegen»: Das Gegenteil ist der Fall
26.01.2017 Tagesanzeiger – Laut Transparency International nimmt Korruption unter populistischen Regierungschefs zu – etwa in Ungarn und der Türkei. Auch die USA bereiten Sorgen.
Korruption weltweit auf dem Vormarsch
25.01.2017 SRF – Die Korruption ist laut einer Untersuchung von Transparency International (TI) in vielen Ländern auf dem Vormarsch. Vor allem in Krisenregionen habe die Korruption zugenommen. Schlusslicht ist bereits zum zehnten Mal Somalia. Am wenigsten korrupt sind Neuseeland und Dänemark. Die Schweiz liegt auf Platz fünf.
La Suisse au cinquième rang, selon Transparency
25.01.2017 Tribune de Genève – Septième en 2015, la Suisse est devancée en 2016 par les pays nordiques et la Nouvelle-Zélande.
La Suisse – 5ème du classement de la corruption de TI
25.01.2017 Le Temps – Malgré la bonne place de la Suisse, l’ONG met en garde contre des cas de corruption, notamment dans les marchés publics. Au niveau global, elle s’inquiète de la nouvelle administration américaine.
LFM – Les Informations
25.01.2017 LFM – La Suisse est toujours parmi les bons élèves en matière de corruption. Interview avec Karen Egger, membre du comité de Transparency International Suisse à partir de 2’19.
Beratungsfirma kann sich selbst Steuergelder zuleiten
05.01.2017 Tagesanzeiger – 570 Millionen Franken hat der Bund zwischen 2008 und 2015 für Regionalprojekte gesprochen. Das kann heikel sein, wie ein Fall im Kanton Schaffhausen zeigt.
Korruptionsexperte: «Stahls Verhalten zeugt von geringer Sensibilität»
15.12.2016 Aargauer Zeitung – Nationalratspräsident Jürg Stahl gab den erhaltenen Schnaps zurück. Seine Bestellung wirft aber weiter Fragen auf.
Schweiz muss mehr tun im Kampf gegen Geldwäscherei
07.12.2016 Tagesanzeiger – Bei der Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung erhält die Schweiz insgesamt ein gutes Zeugnis. Doch es gibt Verbesserungspotenzial.
Die neuen Geldwäschereibestimmungen scheinen zu fruchten. In der vierten GAFI-Länderprüfung zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung schneidet die Schweiz besser ab, als die meisten geprüften Staaten. Das geht aus der am Mittwoch publizierten Mitteilung der Groupe d’action financière (GAFI) hervor. Konkret prüfte das internationale Expertenteam, ob die Schweizer Rechtsvorschriften im Bereich Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung mit den 40 Empfehlungen der GAFI technisch konform sind und ob die Massnahmen, die von der GAFI festgelegten Ergebnisse erreichen.
